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AG BPlan6

Bebauungsplan Dulsberg 6dulsberg.de/archiv/2013/dulsberg6/index.htm
Was: B-Plan Dulsberg 6

-Das Vorhaben: Feststellung des neuen Bebauungsplanes zur Ausweisung eines Gewerbegebietes

-Der Stand: ca 12000 qm in Mischnutzung aus Grabeland mit Kleingärten und Behelfsheimen sowie mit Kleingewerbe

-Der Konflikt: Das Vorhaben ist älter, in der aktuellen Planung des Bezirkes sieht es vor, dort für einen Betrieb aus HH-Nord Ausweichflächen zu schaffen, weil der an anderer Stelle wegen eines Wohnungsbauvorhabens weichen muß.
Zu dem Plan sind aus dem Stadtteil in 2013 Fragen an den Bezirk formuliert worden, die sich insbesondere mit der planerischen Qualität und den möglichen Alternativen beschäftigen, die aber bislang unbeantwortet geblieben sind.
Dazu gehörten auch Fragen zu fehlender Verkehrs- und Radwegeplanung, die inzwischen zumindest teilweise in unserem Sinne nachgeholt worden ist. Anderes ist weiterhin offen, und letztlich bleibt der Vorwurf, daß die Planung ohne ausreichende Beteiligung und in den Details auch ohne hinreichend schlüßige Planung im Zusammenhang mit den umliegenden Gebieten erfolgt ist.
Der Stadtteil hat auf einer Konferenz sein Votum abgegeben für eine Nutzung als Grünfläche und zum Bau einer Mehrzweckhalle (integrierte Schul-, Sport-, Kultur- und Stadtteil-Nutzung) Die Politik scheint die Gesprächsbereitschaft allerdings gerade beendet zu haben.

Stand: 20.12.2014 | auf Karte zeigen

Aktionskreis Spannskamp

Eine Genossenschaftssiedlung soll mit drei 5 geschossige Bauten nachverdichtet werden. Auf diesem Gelände darf, laut gültigem B51-Plan, aber nicht gebaut werden. 520 Gegenstimmen werden von der Behörde und Vorstand ignoriert. Ein Bauvorbescheid wurde der Schiffszimmerer Genossenschaft bereits genehmigt. Es werden dann ca. 30 Bäume gefällt und ca. 80 Parkplätze vernichtet.

Stand: 30.12.2014 | auf Karte zeigen

anna elbe

Weitblick für Hamburgwww.annaelbe.net
Bisher kämpften wir für den Erhalt der ehemaligen Seefahrtsschule mit den dazugehörigen Gebäuden. Wir kämpften gegen die Privatisierung des öffentlichen Raumes.
Erreicht haben wir, dass das Gebäude der der ehemaligen Seefahrtsschule 2011 unter Denkmalschutz gestellt wurde - jedoch konnten wir die Privatisierung nicht verhindern.

Im angrenzenden öffentlichen Heinepark werden nun zudem Luxus-Villen gebaut. Perlenkette in der zweiten Reihe? Insofern ist dies für uns ein "verlorener Ort".

„Weitblick für Hamburg“ - das Motto von anna elbe veranlasst uns, nach dem „Semi-Erfolg“ in Sachen Seefahrtsschule, unser Augenmerk auf Altonas Süden mit seinem Elbufer zu erweitern.

Viele Orte an der Elbe erfahren ähnliche Schicksale. Die Stadt Hamburg privatisiert alles - sogar mehr, als sie hat. Bürgerbeteiligung findet bestenfalls nur nach Vollendung von Tatsachen statt. Die Bürger zahlen die Zeche…

Wir lassen uns das nicht gefallen! Wir kämpfen für echte Beteiligung und gegen den Ausverkauf von Hamburgs öffentlichen Orten.

Stand: 02.10.2013 | auf Karte zeigen

Anwohnerini-Schanzenviertel

Schanzenviertel

Stand: 26.01.2011 | auf Karte zeigen

Anwohner_innen Initiative ALTOPIA

Bahngelände Altonawww.altopia.blogsport.de
Die riesigen Gleisanlagen des Bahngeländes Altona bilden jetzt noch eine Lücke zwischen den Stadtteilen im Westen der Stadt. Wir setzen uns seit 2 Jahren dafür ein, dass hier keine zweite Hafencity gebaut wird - diesmal als ein Mittelstands-Ghetto. Anstelle der Gleisanlagen soll ein alltagstauglicher Stadtteil entstehen mit der gleichen sozialen Architektur wie die von Altona Altstadt und Altona Nord - auch als „Altonaer Mischung“ bezeichnet: eine bunte Mischung aus Wohnen und Arbeiten jungen Familien und älteren Menschen und vor allem mit einem hohen (30%) Anteil von Menschen ausländischer Herkunft. Wir wollen keine Bebauung auf einen Schlag in großen Einheiten durch wenige Investoren, sondern eine kleinteilige (demokratische) Bebauung über einen längeren Zeitraum hinweg als Voraussetzung für unser Leitbild: „Vielfalt und Toleranz“.
Wir treffen uns jeden Dienstag um 19:00 Uhr im „Treffpunkt Altona“ Große Bergstraße 189 (direkt gegen über von „Netto“)

Stand: 20.01.2012 | auf Karte zeigen

Apfelbaum braucht Wurzelraum

Initiative zur Rettung der Kleingärten in Altonawww.wurzelraum.de
Der Senat plant den Verkauf von 35 ha Grünflächen am Volkspark und am Rande Ottensens: Das sind 560 Kleingärten mit 27 ha, 4 ha Parkanlagen und 4 ha Sportanlagen, die zur Bebauung freigegeben werden sollen.

Ein erfolgreiches Bürgerbegehren zum Erhalt der Altonaer Kleingärten wurde vom Senat 2009 kassiert (evoziert). Mit dem Verkauf der "Verwertungsflächen" solle der Hamburger Teil des A7-Deckels finanziert und neue Flächen für Wohnungsbau zur Verfügung gestellt werden.

Werden diese Pläne realisiert, verliert Altona seine grünen Inseln nahe dem dicht bebauten Kerngebiet:
- Freizeit- und Erholungsflächen für alle
- Begegnungsstätten aller Generationen und sozialer Schichten
- naturnahe und autofreie Spielflächen für Kinder
- 100 Jahre alte Gartenkultur
- für den Wasserhaushalt wichtige unversiegelte Flächen
- grüne Lungen für Luftqualität und Stadtklima
- ökologische Nischen für viele Tier- und Pflanzenarten

Um den Bedarf an bezahlbaren Wohnungen zu decken, darf kein weiterer Grünflächenverbrauch stattfinden.
Die vorliegenden Rahmenpläne lassen nicht erwarten, dass dort sozialer Wohnungsbau entstehen soll, zumal in unmittelbarer Nähe ehemalige Sozialwohnungen von der SAGA gegen Höchstgebot als Eigentumswohnungen versteigert werden.

Die Vernichtung von 35 ha Grünflächen bedeutet Verlust an Lebensqualität für die heutigen und zukünftigen Bewohner und Bewohnerinnen Altonas und Hamburgs.

Stand: 15.01.2015 | auf Karte zeigen

Bahnglände Altona

Mitte Altona
Der Bahnhof Altona soll sein Gleisbett verlassen und sich weiter nach Norden bewegen. Mit der geplanten Verlegung des Bahnhofs würde zwischen den Stadtteilen Altona-Altstadt, Ottensen, Bahrenfeld, Diebsteich und Altona-Nord eine riesige Fläche frei.

Auf rund 75 Hektar, eine Fläche fast halb so groß wie die Außenalster, soll in den kommenden Jahren mit der "Mitte Altona" ein neuer Stadtteil mitten in den Bezirk gebaut werden.

Stand: 25.01.2011 | auf Karte zeigen

Bergspitze

Bergspitze - Goetheplatz
Die Bebauung am Goetheplatz mag nicht schön sein. Aber sie läßt Luft zum Atmen.

Das soll nach Investorenwünschen und mit Unterstüzung aller Bezirksfraktionen (außer die Linke) bald vorbei sein.

Hier wird ein Hochhaus entstehen. Es sollen 6 Stockwerke und ein Staffelgeschoss werden, wobei die beiden unteren Stockwerke über 4 m hoch werden sollen, da sie für Einzelhandel vorgesehen sind. Wohlgemerkt: Ein Geschäft über zwei Stockwerke - nicht für kleine Einzelhändler.

Bis zu 18 m soll der Bau in den so genannten Goetheplatz hinein ragen und 6 bis 8 m auf die Neue Große Bergstraße. Diese Flächen gehörten der Stadt und sie hätte den Bau verhindern können, indem sie die Flächen nicht an den Investor verkauft.

Der Markt wird kaum in der entstehenden Windschneise bestehen können.
Der Platz wird verbaut.

Trotz diverser Unterschriftaktionen, einer Menschenkette und der Unterstützung durch den Oberbaudirektor hat die Bezirkspolitik den Bau durchgesetzt. Der Baulöwe Bruhn hat eben ein höheres Ansehen, als die Anwohner ...

Stand: 04.10.2013 | auf Karte zeigen

Brakula – Kultur in Bramfeld

Bramfelder Kultur- und Kommunikationszentrumwww.brakula.de/
Der BRAKULA möchte eine nicht kommerzielle, stadtteilbezogene Kultur- und Bildungsarbeit fördern. Wir setzen uns für internationale Solidarität und Toleranz auf allen Gebieten der Kultur ein.

Wir engagieren uns für die Einbindung von Kindern und Jugendlichen in künstlerische Prozesse und für die Vernetzung mit Einrichtungen, Schulen und Vereinen.

Dazu betreiben wir ein Kultur- und Kommunikationszentrum, in dem stadtteilbezogene Projekte und kulturelle Veranstaltungen, Informations- und Diskussionsveranstaltungen sowie Seminare stattfinden können.

Stand: 23.02.2011 | auf Karte zeigen

Das Gängeviertel

www.gaengeviertel-eg.de
Das Gängeviertel ist und bleibt Politikum, trotz Rückkauf vom Investor und Kooperationsvertrag zwischen Stadt und Initiative.

Demnächst soll die Sanierung durch die steg beginnen, danach soll die von der Initiative gegründete Gängeviertel Genossenschaft 2010 eG die Verwaltung übernehmen.

Dabei gilt es die Genossenschaft zu stärken und die steg in ihre Schranken zu verweisen.

Stand: 19.01.2012 | auf Karte zeigen

Dieselstraßenland - Barmbeks grüne Lungen erhalten

Grünflächen zwischen Dieselstraße, Schlicksweg, Ivensweg und Langenfortwww.dieselstrassenland.de
Wenige Meter von der Luftmessstation Habichtstraße entfernt, wo seit Jahren unerträgliche Überschreitungen der Schadstoffgrenzwerte gemessen werden, möchte die Stadt auf dem Gelände von Kleingärten, Opernfundus und dem historischen Wilhelm-Rupprecht-Sportplatz des HSV Barmbek-Uhlenhorst mindestens 675 Wohnungen bauen.

Am Luftgully von Hamburg soll also ordentlich nachverdichtet werden. Dabei soll die letzte große Grünfläche in der Gegend dem aktuell in der Stadt grassierenden Bauwahn zum Opfer fallen. Diese erfüllt jedoch nachweislich eine extrem wichtige Filterfunktion für die luftschadstoffverseuchte Gegend. Dass die Barmbeker durch die extreme Luftbelastung um die Habichtstraße krank werden und sogar früher sterben, ist erwiesen. Anstatt diese Situation durch entsprechende Verkehrsmaßnahmen oder mehr Stadtgrün zu verbessern, sollen nun Kahlschlag und Bebauung kommen. Die Anwohner können das nicht verstehen.

Geplant ist die Vollschredderung und Planierung des gesamten Geländes von etwa 100.000 Quadratmetern Größe. Das bedeutet unter anderem, dass die komplette Flora und Fauna abgetötet wird. Von mehreren hundert Bäumen sollen voraussichtlich drei (!) erhalten werden.

Die Luftverschmutzung und der Erhalt der Grünflächen sind nicht die einzigen Punkte, aufgrund derer sich die Bürgerinitiative Dieselstraßenland formiert hat und gegen den Bebauungsplan Barmbek Nord 11 in seiner aktuellen Fassung aktiv ist. Auf unseren Web- und Facebook-Seiten sind die Hintergründe detailliert beschrieben.

Stand: 29.12.2014 | auf Karte zeigen

Eden für Jeden

Kleingärtenvernichtung Barmbekwww.eden-fuer-jeden.de
Der Bezirk HH-Mitte plant hier das sog.Pergolenviertel mit 1.400 Wohnungen zu bauen und 150 Kleingärten neu anzulegen. Bebauungsplan könnte im Jan. 2015 beschlossen werden. Unser Bürgerbegehren 2013 (10.000 Unterschriften wurden gesammelt) wurde nicht zugelassen. Eine Klage unsererseits ist noch anhängig. Wir setzen uns für den Erhalt der 330 Gärten (seit 100 Jahren gewachsenes Grüngelände) und des Bauwagenplatzes "Borribles" ein. Stichworte: Naherholung, Klimaschutz, Versiegelung, Tiere.

Stand: 25.12.2014 | auf Karte zeigen

Eden für Jeden-Hebebrand bleibt grünes Land

Kleingärten vernichten / Barmbekhbq.blogsport.de/
Wir sind „Eden für Jeden“ und haben uns als KleingärtnerInnen zusammengeschlossen. Circa 400 Pazellen sollen Ende 2014 zugunsten des Wohnungsbaus unter dem Titel „Hebebrandquartier“ „abgeräumt“ werden. Geplant sind bis zu 1.400 Wohneinheiten.

Weitere Betroffene: 2 Unterkünfte für Obdachlose sowie der Bauwagenplatz „Borribles“ mit denen wir eng zusammen arbeiten.

Das Gebiet ist 39ha groß und liegt zwischen S-Alte Wöhr und U-Sengelmannstraße-man kann sagen, alles was sich linksseitig der S-Bahnlinie 1 zwischen Alte Wöhr und Rübenkamp befindet.
Auf 6 ha sollen neue, nackte Kleingärten entstehen. Die jetzigen drei Kleingartenanlagen gibt es seit ca. 65 Jahren, die sozialen Strukturen sind gewachsen, genauso das Grün als Rückzugsort für Kleintiere und mit steigender Wichtigkeit für das Stadtklima und als Naherholungsgebiet.

In Anbetracht dessen dass jährlich 200 ha Boden in Hamburg durch Straße- und Gebäudebau versiegelt werden, wird bald nicht mehr viel von der Umwelthauptstadt Hamburg übrig bleiben.

Stand: 18.01.2012 | auf Karte zeigen

Ehemalige Seefahrtsschule

Die ehemalige Seefahrtsschule und das Gelände drumherum gehörten der Stadt - also der Öffentlichkeit. Die Schule sollte einem privaten Neubau - Glasbetonpalast - weichen.
Ideen: Reedereibüro, Hotel, Privatklinik ...

Das Gebäude im Bauhausstil war zu dieser Zeit schon als denkmalschutzwürdig eingestuft - aber kein Denkmal unter Schutz.

Die Initiative anna elbe hat eigene Konzepte entwickelt, um Gebäude und Gelände genutzt in öffentlicher Hand zu belassen.

DAS GELÄNDE IST OFFIZIELL SEIT DEM 17. Januar 2011 VERKAUFT.

Erreicht hat anna elbe, dass das Hauptgebäude der Schule unter Denkmalschutz steht.

Der Star-Architekt Meinhard Gerkan hat sie gekauft und wird eine private Architektur-Akademie dort etablieren. Zusätzlich werden eine Brandakademie - Design-Schule für Bessergestellte - und eine hôte cuisine dort Einzug erhalten.

Das Kultwerk West wird als Feigenblatt für öffentliches Kulturgeschehen zeitweilig Ausstellungen bzw. Veranstaltungen an diesem Ort abhalten.

Stand: 10.12.2011 | auf Karte zeigen

Einwohnerverein St. Georg von 1987 e.V.

Alternativer Stadtteilverein/St. Georgwww.einwohnerverein-stgeorg.de
Der 1987 gegründete alternative Stadtteilverein hat vieles am Wickel, was im Viertel so läuft. In den 1990ern waren wir schwerpunktmäßig engagiert für eine vernünftige, akzeptierende, niedrigschwellige Drogenhilfe, seit Ende der neunziger Jahre bilden wir die Speerspitze im Kampf gegen die immer weitere Aufwertung des Quartiers und die Verdrängung eines erheblichen Teils der Bewohnerschaft mit kleinerem Portemonnaie und der das bürgerliche Näschen störenden, von ihnen so titulierten "Randgruppen" (Gentrifizierung pur also). Der Verein gibt seit 1987 vierwöchentlich die Stadtteilzeitung "Der lachende Drache" heraus, ist in den verschiedenen Gremien präsent, hängt mit verschiedenen Stadtteilinitiativen zusammen (nicht zuletzt über das Netzwerk Recht auf Stadt) und trifft sich jeden zweiten Mittwoch im Monat um 20 Uhr im Stadtteilbüro (Hansaplatz 9).

Mit Stand vom Oktober 2013 setzen wir uns aktuell für den seit 35 Jahren bestehenden Sanierungs- bzw. Stadtteilbeirat ein, für Sozialwohnungen an der Koppel statt von der Allianz geplanten Eigentumswohnungen, fordern ein seit über 15 Jahren leer stehendes Haus in der Koppel 95 für Menschen ohne Obdach ein, bemühen uns um eine vernünftige Zwischennnutzung des Gebäudes in der Brennerstraße 20, protestieren gegen jeden weiteren Hotelbau und haben auch sonst allerhand an den Hacken. Is halt immer was los im umbrandeten Hauptbahnhofviertel. Mehr gibt"s auf der Homepage www.ev-stgeorg.de.

Stand: 02.10.2013 | auf Karte zeigen

Elbtreppenhäuser

FAST GELUNGENES PROJEKT
Fast zehn Jahre kämpften wir für den Erhalt unserer historischen Häuser an der Elbtreppe. Jahre des politischen Hickhacks und zahlreicher Hinhaltemanöver unseres Vermieters SAGA haben uns nicht kleingekriegt.
Die SAGA plante vier von sechs Häusern abzureißen, um Platz für zwei Wohntürme zu schaffen. Diesem hat die Koalition aus CDU und GAL in Altona weitestgehend zugestimmt. (Stand: Oktober 2010)

Nachdem alle Mieter ausgezogen waren, da ihnen zugesichert worden war, dass die Häuser erhalten und saniert würden, erklärte die Saga, dass eine Sanierung doch zu teuer sei. Man müsse doch abreißen.

Ein unabhängiges Gutachten hat ergeben, dass die Aussage der Saga nicht stimmt: Eine Sanierung ist nach dem Vorabergebnis wesentlich günstiger: 285.000 €. Bei Abriss und Neubau wären mit 534.000 € zu rechnen.

Stand: 02.10.2013 | auf Karte zeigen

Flora bleibt unverträglich!

Rote Floraflorableibt.blogsport.de

Stand: 20.02.2012 | auf Karte zeigen

Frappant Altona

Der Kampf für etwas Besseres als Ikea in Altona scheint verloren:
Das Frappant-Gebäude wurde abgerissen und soll durch einen gelb-blauen Klotz ersetzt werden, dessen Ausmaße noch größer sind.

Ikea will 2013 eine Innenstadt-Filiale an diesem Ort eröffnen und uns Anwohner mit Staus und höheren Mieten erfreuen.

Stand: 21.02.2011 | auf Karte zeigen

Gründerzeithäuser Breite Straße

Abriss verhindern!www.youtube.com/watch?v=pJwcpbYbqVU
Die letzten Häuser aus der Gründerzeit in der Breite Straße sollen abgerissen werden. Sie wurden von dem Architekturbüro Schaar & Hintzpeter entworfen - jenen die auch die Köhlbrandtreppe und Zeisehallen planten.

Seit 2007 wurden das Haus systematisch entmietet. Im November 2010 hat Mieter helfen Mieter den Leerstand dem Bezirksamt angezeigt. Am 5. Juli 2012 war das Ordnungswidigkeitsverfahren noch nicht abgeschlossen.

Das Amt hatte für die Häuser eine eine Veränderungssperre erlassen, die jedoch abgelaufen ist. Der Bauherr hat nun einen erneuten Vorbescheidantrag gestellt und pocht darauf, dass ein Abriss wirtschaflicher sei, als die Häuser zu sanieren. Eine Empfehlung des Amtes, den Abriss abzulehnen, wurde von den Poltikern mehrheitlich abgelehnt.

Der geplante Neubau soll von dem Architekturbüro Heyden und Hidde durchgeführt werden. Herr Hidde aus selbigen Büro saß während der letzten Legislaturperiode (2008 - 2011) für die GAL als baupoltischer Sprecher in der Bezirksversammlung Altona.

Stand: 02.10.2013 | auf Karte zeigen

Hertie-Barmbek

Hamburg Barmbek
Im Bereich des Bahnhof Barmbek (B-Plan Barmbek-Nord 17) wird die Fläche des ehemaligen Busbahnhofes sowie des ehemaligen Kaufhauses Hertie neu überplant. zT liegen schon Investoren-Pläne vor.
Stand der Dinge: Niemand weiss Genaues, das Thema soll in die öffentliche Diuskussion kommen, es formiert sich gerade eine Initiative.

Stand: 24.06.2012 | auf Karte zeigen

Holzhafen

1994 erhält der Investor Büll & Liedtke vom Senat das Grundstück am Holzhafen als Entschädigung für Einschränkungen bei der Errichtung der Markthalle Mercado am Altonaer Bahnhof.

Gegen die Bebauung entstand ein massiver Protest. Es wurden genügend Stimmen für ein Bürgerbegehren gesammelt - doch die Bürgerschaft zog die Zuständigkeit an sich (Evokaiton) und der Bebauungsplan wurde geändert.

So kam es, dass dieser Ort für die Bevölkerung verloren ging.

Stand: 09.01.2012 | auf Karte zeigen

Initiative ESSO-Häuser

www.initiative-esso-haeuser.de
In dem Bereich Spielbudenplatz 5-13 befinden sich neben einer Tankstelle inkl. Waschstrasse und einer Tiefgarage, der Zeit ca. 100 Wohneinheiten, diverse Clubs und kleinere Geschäfte. Das Ensemble wurde 1959 -1960 von den Architekten Großner und Professor Hans Stich erbaut, mit dem Ziel zwei damals als häßlich empfundene Baulücken zu schließen und dem Spielbudenplatz ein modernes Antlitz zu verleihen. Seitdem pulsiert hier das Leben. Irgendwas scheint dran zu sein, an dem Geist der Nachkriegsmoderne. Kein Gebäudekomplex in Hamburg hat eine derart vielseitige Nutzung. Die Architektur verbindet Wohnen, Arbeiten und Nachtleben auf einzigartige Weise.
Der Ort ist seit vielen Jahren eine der zentralen Anlaufstellen des Kiezes und steht für den rauen, egalitären Charme des Schmelztiegels Reeperbahn. Sowas lässt sich nicht nachbauen.Der langjährige Besitzer des Grundstücks, Jürgen Schütze, hat das Grundstück 2009 an die milliardenschwere Bayerische Hausbau GmbH verkauft. Der neue Besitzer machte von Anfang an kein Hehl daraus, dass er die Gebäude abreißen und die so genannte „Bruttogeschoßfläche“ durch eine Neubebauung verdreifachen will. Verschwinden würden neben 107 Wohnungen, u.a. die legendäre Esso Tanke, das Molotow, der Planet Pauli Club, das alt eingesessene Autohotel und anderes kiezaffines Gewerbe.

Entstehen soll überwiegend hochpreisiger Wohn- und Gewerberaum.
2/3 der Mieterschaft haben mittlerweile gegen den Abriss unterschrieben und fordern nichts weiter, als dass der Besitzer seiner Instandhaltungspflicht nachkommt. Die Bewohnerinnen wissen sehr gut warum sie gerne in genau diesen Wohnungen wohnen. Manche leben hier schon in der zweiten oder dritten Generation. In den Häusern findet sich genau jene bunte Mischung an BewohnerInnenschaft, die im Zusammenhang mit dem kulturell vielfältigen St. Pauli immer behauptet und vermarktet wird

Stand: 28.11.2013 | auf Karte zeigen

Initiative Nüßlerkamp

die kunst des wohnensnuesslerkamp.de/pages/intro.php
wir bleiben

Stand: 06.01.2012 | auf Karte zeigen

Ja zur NÖ

jazurnoe.blogsport.de/
Die Initiative "ja zur NÖ" kämpft für mehr kulturelle Freiräume in Harburg, für eine alternative Nutzung des ehemaligen Freizeitzentrums (FZ) in der Nöldekestraße 19 (NÖ), ein.
Wir wollen das leerstehende FZ Nöldekestraße als selbstverwaltetes,unkommerzielles, soziales und kulturelles Zentrum nutzen – als Ort für
Begegnungen, Livemusik und politische Bildung.

Stand: 23.02.2012 | auf Karte zeigen

Kampagne für ein AZ Altona

Gentrifizierung, Freiräume; Altonaaz4altona.blogsport.de
Bereits seit längerer Zeit besteht in Altona ein Bedarf an selbstverwalteten, unkommerziell nutzbaren Räumlichkeiten. Gerade aufgrund der vielen geplanten Bau- und Umstrukturierungsmaßnahmen in Altona und der damit einhergehenden Verdrängung von „unlukrativen“ Menschen, sind Stadtteilzentren, welche sich der immer gleichen Standort- und Verwertungslogik widersetzen, dringend notwendig. Mit der Besetzung des ehemaligen Finanzamts am 23.04.2011 wurde von über 200 Aktivist*innen versucht einen solchen Ort praktisch zu schaffen: Das Autonome Zentrum Altona.

Mit der Räumung wurde nichts gelöst, im Gegenteil, es wurden neue Probleme geschaffen: Strafverfahren gegen die Besetzer*innen sollen sie einschüchtern, Geschwätz von einem „Community Center“ den Protest befrieden, doch die benötigten Räume gibt es immer noch nicht. Die Kampagne für ein selbstverwaltetes Stadtteilzentrum in Altona nimmt sich diesen Problemen an: Bis das AZ wieder da ist!

Stand: 29.02.2012 | auf Karte zeigen

Kein Ikea in Altona

Große Bergstraße / Frappant
Die geplante Ansiedelung von Ikea in Altona, ein Symbol für verfehlte Stadtentwicklungspolitik, schon bevor der Klotz überhaupt steht.

Parteipolitisch gewollte Verdängung alteingesessener Mieter und Geschäfte zugunsten einer Klientel mit besserer Kaufkraft. Bürgerbeteiligungsverfahren wurde ausgehebelt durch ein vom Bezirksamt gestütztes Bürgerbegehren Pro Ikea.

Alternative Nutzung des Frappants wurden nicht in Betracht gezogen.

Wir kämpfen weiter, damit der Stadtteil keiner Blechlawine von Ikea-Kunden ausgeliefert wird. Steigende Wohn- und Gewerbemieten sind bereits stark zu verzeichnen.

Legen Sie nicht auf! ... Wir bleiben dran.

Stand: 14.12.2011 | auf Karte zeigen

Langenhorn 68 / Initiative Stockflethweg

Umwelt und Verkehrwww.unser-ochsenzoll.de
Durch zahlreiche Ausnahmegenehmigungen wurde das geltende Planrecht ausgehebelt, um
Norddeutschlands größtes Audi terminal samt Wichert-Welt am U-Bahnhof Ochsenzol zu errichten. Das Gesamtbauvorhaben empfinden die Anwohner als überdimensioniert und nicht in das Stadtbild passend. Die nachbarschaftlichen Belange wurden nicht berücksichtigt. Eine Abwägung der Maßnahmen im Sinne
aller Betroffenen fand nicht statt. Milieu- und Bestandsschutz wurden missachtet. Es wurden Fakten geschaffen, die massiv in den Entwurf des B-Plans Langenhorn 68 und teilweise in
die Entwürfe der B-Pläne Langenhorn 69 und Langenhorn 61 eingreifen. Eine Mitbestimmung durch die Bürger/innen ist dadurch nahezu unmöglich. Entgegen der öffentlichen Plandiskussion des B-Plans Langenhorn 68 im Jahr 2000 sollen Straßen im B-Planbereich
Langenhorn 68/69 zu Lasten der Anwohner verbreitert – Querpfad durch „Enteignung“, Kreuzungsausbau Stockflethweg/Langenhorner Chaussee (Rohdung von geschützten
Bäumen) – und eine 4-geschossige Bebauung entlang der Langenhorner Chaussee ermöglicht werden.
Die Initiative Stockflethweg setzt sich für eine städtebauliche Entwicklung im Quartier ein, die im
Sinne aller Anwohner ist und diese bei der Planung frühzeitig mit einbezieht. Die Initiative setzt sich ein für eine anwohnerverträgliche Verkehrsführung von Pkw- und Schwerlastverkehr für alle Nutzungen des Gesamtbauvorhabens.

Stand: 08.02.2015 | auf Karte zeigen

MieterRAt

Wohnung-Miete-Instandsetzung
Schließung droht.20 Initiativen-Vereinen + Einrichtungen (>in GemeinschaftsKellerräume<)
(die Betriebskosten werden von ALLEN Mietern bezahlt) Jetzt sollen wir die Kosten übernehmen. Obwohl die Saga/Gwg mit unserer Arbeit positiv Werbung macht. Wir zahlen nicht!!!
Die Stadt gehört uns!

Stand: 28.03.2012 | auf Karte zeigen

Moorburgtrasse stoppen!

www.moorburgtrasse-stoppen.de/
Die Ziele der Ini: Die Verhinderung der Moorburgtrasse, was bis jetzt auch gut funktioniert hat, aber auch das im Bau befindliche Kohlekraftwerk in Moorburg so lange zu schwächen, bis es letztlich als Industrieruine endet.

http://www.moorburgtrasse-stoppen.de/

Die Gählerstraße ist nur als Symbol eingetragen, da dort im Gählerpark der massive Protest mit der Unterstützung der Baumbesetzer eine breite Öffentlichkeit finden konnte.

Stand: 10.01.2012 | auf Karte zeigen

Park Fiction

Bebauung Pinnasberg
Park Fiction ist ein seit Mitte der 1990er Jahre bestehendes künstlerisches und gesellschaftspolitisches Projekt und hat eine 1994 beabsichtigte Wohn- und Bürobebauung verhindern können.

Aus einer vielschichtigen Zusammenarbeit ging das Projekt Park Fiction hervor, das im Sommer 2005 realisiert wurde.

Stand: 23.02.2011 | auf Karte zeigen

PoKoBi

Altonawww.pokobi.de
Als die weltweit unbekanntesten Experten für gesellschaftsphysikalische Prozesse empfehlen wir:
"Mach was!"

Denn: Die Realität ist in Wirklichkeit ganz anders!

Doch wir lassen uns nicht entmutigen, und bleiben:
überparteilich, unabhängig und bierernst.

Stand: 22.03.2013 | auf Karte zeigen

pro-wohnen-ottensen

Zeiseparkplatzpro-wohnen-ottensen.com
Büros statt Wohnungen auf dem Zeise-Gelände – die überraschende Wende macht viele Menschen in Ottensen wütend.

Noch Anfang 2014 hieß es vom Bezirk Hamburg-Altona, dass nach langjähriger Planung auf dem Parkplatzgelände ein Neubau mit 86 Wohnungen entstehen sollte – fast die Hälfte davon gefördert, dazu kleinere Büroflächen, Spielflächen und ein Supermarkt. Ein zu Recht vielgelobtes Konzept für eine Stadt, in der bezahlbarer Wohnraum dringend benötigt wird.

Was zu dieser Zeit nur Eingeweihte wussten: In Wirklichkeit hatte sich WPP – der größte Werbeagentur-Verbund der Welt – das Grundstück bereits als Sitz für ihre deutschen Tochterunternehmen ausgeguckt. Er will sich damit ein Stück der Lebenskultur erkaufen, die diesen Stadtteil seit langem ausmacht.
Pressespiegel

17.11.2014, Altona.info: Bebauung Zeiseparkplatz: Podiumsdiskussion mit Finanzsenator und neues Bürgerbegehren
Zur Zeit benötigen wir außer Unterschriften ( Noch ca. 1800) noch Geld für die Klagekasse!!

Stand: 30.01.2015 | auf Karte zeigen

Rettet die Wiese

Geomatikum-Wiese, Beim Schlump
Die Geomatikum-Wiese, Beim Schlump, wird ab Frühjahr 2013 mit einem siebenstöckigen UNI-KlimaCampus bebaut. Entgegen der Empfehlung durch die umfangreiche Bürgerbeteiligung. Die Wiese wurde bislang von Anwohnern und Studenten als Liegewiese und für Nachbarschaftsfeiern genutzt.

Stand: 13.12.2011 | auf Karte zeigen

Rettet Elisa!

Erhalt preiswerter historischer Backsteinbauten in Hammwww.rettet-elisa.de/
RETTET ELISA
Mieterinitiative wehrt sich gegen Abrisspläne ihrer Genossenschaft
Wir, die Bewohner_innen der Wohnanlage „Elisa“ in Hamm-Nord, haben uns im September 2011 sehr schnell zu einer Mieter-innen-Initiative zusammengefunden, da unsere Genossenschaft uns damit überraschte, unser Wohnhaus ab­reißen und uns umsiedeln zu wollen.
Bis dato hatten wir – viele seit 15 bis über 40 Jahre – hier ruhig gelebt, brav die Miete gezahlt, fehlende Instandhal­tung (außer neuen Fenstern 1999) nicht moniert.
Nachdem die benachbarten Wohnblöcke der vhw moder­nisiert wurden, haben wir seit Jahren damit gerechnet, dass als nächstes unsere Wohnan­lage an der Reihe ist – falsch gedacht!
„Die Alternativen Instandset­zung oder Modernisierung gäbe es für uns nicht“, sagte der vhw-Vorstand, es würde abgerissen und neugebaut. Wir müssten zwar ausziehen, aber dies sei für alle die beste Lösung! Unterstrichen wird und wurde dies Vorgabe durch schnelle und von der vhw vorgegebe­ne Termine für Mieter_innen-Gespräche (Ziel: ein schneller Auszug), sowie mindestens seit letztem Jahr bestehen­dem absichtlichen Leerstand!
Das heißt die Wohnungsbau­genossenschaft vhw will das Backstein-Ensemble „Elisa“ abreißen, ohne bauliche Not­wendigkeit und obwohl die besondere Backsteinfassade für den Stadtteil Hamm von historischer Bedeutung ist. Sie will damit preiswerten Wohnraum vernichten, um Wohnungen mit einer Kalt­miete von 11,50 €/qm zu schaffen, die sich die meisten alteingesessenen Mieter_innen nicht leisten können. Es sollen also Geringverdiener_innen Platz machen für Besserver­diener_innen. Der genossen­schaftliche Gedanke wird von der vhw ad absurum geführt.
Wir fordern:
- Kein Abriss der Wohnanlage
- Instandhalten der Wohnan­lage (bzw. die jahrelang verschleppte Instandhaltung nachholen)
- Vermietung der leerstehen­den Wohnungen
- Nur einzelne, sinnvolle Modernisierungen unter Inanspruchnahme von För­dermaßnahmen mit dem Ziel, preiswerten Wohn­raum zu erhalten.
Helft uns, eine beginnende Gentrifizierung in Hamm zu verhindern. Es darf kein Ex­empel statuiert werden, dass jetzt sogar Genossenschaften – statt zu sanieren – einfach abreissen und vertreiben.
Zwar wurde der Entscheid über den Abriss um ein halbes Jahr aufgeschoben, allerdings hält der Vorstand der vhw nach wie vor an seinem Ab­rissplan fest. Wir werden die Zeit nutzen, um konstruktive Vorschläge zu machen.

Stand: 20.01.2012 | auf Karte zeigen

Stadtteilbüro Mümmelmannsberg

InTERNATIONALES HAUS für ALLEwww.muemmelmannsberg.de
Übernahme des seit 17 Jahren fast ganz leer stehenden Kaufhaus als SELBSTverwaltetes internationales Haus Für ALLE.
Die Stadt gehört uns. Wolfdietrich

Stand: 17.01.2012 | auf Karte zeigen

Stadtteilinitiative Münzviertel

Münzviertelwww.muenzviertel.de/stadtteilumgestaltung_leerehochhaeuser.php
Seit 2009 bemühen wir uns über den Quartiersbeirat des "Themengebietes Münzviertel" - städtisches Stadtteilentwicklungsprogramm (jetzt RISE) - mit der Sprinkenhof AG als Verwalterin der Häuser Kontakt aufzunehmen, um gemeinsam Lösungen zwecks Zwischenmietung der leeren Büroräume zu erkunden.

Dieses ist , trotz Einschaltung der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte und einer kleinen Anfrage  der LINKEN  an den Senat,  bis zum heutigen Datum nicht geschehen.

Stand: 11.05.2011 | auf Karte zeigen

Stadtteilzeitung >aktiv wohnen<

Stadttei-Teilung verhindertwww.aktivwohnen.de
nach 20 Jahren Widerstand Autobahn (4 spurig mit Grünzug, Mittelstreifen, 3 Ampelkreuzungen ) zurück auf 2 Streifen, 3 Kreisel, als Sackgasse realisiert! -:)))))))

Stand: 26.01.2012 | auf Karte zeigen

Stoppt Langenhorn73

www.langenhorn73.de
Die bisherigen Eigentümerfamilien (honorig vertreten in der Hamburger Handelskammer und bei der Versammlung Eines Ehrbaren Kaufmanns zu Hamburg e.V.) haben im Sommer 2010 große Teile der "Wulffschen Siedlung" an eine Tochter der R+V Versicherung verkauft, mit dem Ziel, die komplette Siedlung abzureißen und möglichst viele Wohnungen zu bauen, um damit möglichst viel Geld zu verdienen.

Zum 17. Juni 2010 wurde vom Stadtentwicklungsausschuss Bezirksversammlung Hamburg-Nord zur öffentlichen Diskussion des Bebauungsplan-Entwurf Langenhorn73 eigeladen. Der Entwurf, ausgearbeitet vom Planungsbüro eines Mitgliedes der Bezirksversammlung, war dann auch das gefürchtete Investorenglück - und eines war überdeutlich:
viele der jetzigen Bewohner werden die Mieten der zukünftigen Wohnungen nicht bezahlen können - auch würde es das Ende des Gartenstadt-Charakters der Siedlung bedeuten.

Stand: 30.11.2013 | auf Karte zeigen

Zomia-Wilhelmsburg

Ein Wagenplatz in Wilhelmsburgzomia.blogsport.eu/
Ein gutes Jahr war Zomia in Wilhelmburg.

Nach massiven Räumungsdrohungen mussten wir am 4. Dezember 2011 den Stadtteil verlassen.

Stand: 14.02.2011 | auf Karte zeigen