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anna elbe

Weitblick für Hamburgwww.annaelbe.net
Bisher kämpften wir für den Erhalt der ehemaligen Seefahrtsschule mit den dazugehörigen Gebäuden. Wir kämpften gegen die Privatisierung des öffentlichen Raumes.
Erreicht haben wir, dass das Gebäude der der ehemaligen Seefahrtsschule 2011 unter Denkmalschutz gestellt wurde - jedoch konnten wir die Privatisierung nicht verhindern.

Im angrenzenden öffentlichen Heinepark werden nun zudem Luxus-Villen gebaut. Perlenkette in der zweiten Reihe? Insofern ist dies für uns ein "verlorener Ort".

„Weitblick für Hamburg“ - das Motto von anna elbe veranlasst uns, nach dem „Semi-Erfolg“ in Sachen Seefahrtsschule, unser Augenmerk auf Altonas Süden mit seinem Elbufer zu erweitern.

Viele Orte an der Elbe erfahren ähnliche Schicksale. Die Stadt Hamburg privatisiert alles - sogar mehr, als sie hat. Bürgerbeteiligung findet bestenfalls nur nach Vollendung von Tatsachen statt. Die Bürger zahlen die Zeche…

Wir lassen uns das nicht gefallen! Wir kämpfen für echte Beteiligung und gegen den Ausverkauf von Hamburgs öffentlichen Orten.

Stand: 02.10.2013 | auf Karte zeigen

Anwohnerini-Schanzenviertel

Schanzenviertel

Stand: 26.01.2011 | auf Karte zeigen

Anwohner_innen Initiative ALTOPIA

Bahngelände Altonawww.altopia.blogsport.de
Die riesigen Gleisanlagen des Bahngeländes Altona bilden jetzt noch eine Lücke zwischen den Stadtteilen im Westen der Stadt. Wir setzen uns seit 2 Jahren dafür ein, dass hier keine zweite Hafencity gebaut wird - diesmal als ein Mittelstands-Ghetto. Anstelle der Gleisanlagen soll ein alltagstauglicher Stadtteil entstehen mit der gleichen sozialen Architektur wie die von Altona Altstadt und Altona Nord - auch als „Altonaer Mischung“ bezeichnet: eine bunte Mischung aus Wohnen und Arbeiten jungen Familien und älteren Menschen und vor allem mit einem hohen (30%) Anteil von Menschen ausländischer Herkunft. Wir wollen keine Bebauung auf einen Schlag in großen Einheiten durch wenige Investoren, sondern eine kleinteilige (demokratische) Bebauung über einen längeren Zeitraum hinweg als Voraussetzung für unser Leitbild: „Vielfalt und Toleranz“.
Wir treffen uns jeden Dienstag um 19:00 Uhr im „Treffpunkt Altona“ Große Bergstraße 189 (direkt gegen über von „Netto“)

Stand: 20.01.2012 | auf Karte zeigen

Apfelbaum braucht Wurzelraum

Initiative zur Rettung der Kleingärten in Altonawww.wurzelraum.de
Der Senat plant den Verkauf von 35 ha Grünflächen am Volkspark und am Rande Ottensens: Das sind 560 Kleingärten mit 27 ha, 4 ha Parkanlagen und 4 ha Sportanlagen, die zur Bebauung freigegeben werden sollen.

Ein erfolgreiches Bürgerbegehren zum Erhalt der Altonaer Kleingärten wurde vom Senat 2009 kassiert (evoziert). Mit dem Verkauf der "Verwertungsflächen" solle der Hamburger Teil des A7-Deckels finanziert und neue Flächen für Wohnungsbau zur Verfügung gestellt werden.

Werden diese Pläne realisiert, verliert Altona seine grünen Inseln nahe dem dicht bebauten Kerngebiet:
- Freizeit- und Erholungsflächen für alle
- Begegnungsstätten aller Generationen und sozialer Schichten
- naturnahe und autofreie Spielflächen für Kinder
- 100 Jahre alte Gartenkultur
- für den Wasserhaushalt wichtige unversiegelte Flächen
- grüne Lungen für Luftqualität und Stadtklima
- ökologische Nischen für viele Tier- und Pflanzenarten

Um den Bedarf an bezahlbaren Wohnungen zu decken, darf kein weiterer Grünflächenverbrauch stattfinden.
Die vorliegenden Rahmenpläne lassen nicht erwarten, dass dort sozialer Wohnungsbau entstehen soll, zumal in unmittelbarer Nähe ehemalige Sozialwohnungen von der SAGA gegen Höchstgebot als Eigentumswohnungen versteigert werden.

Die Vernichtung von 35 ha Grünflächen bedeutet Verlust an Lebensqualität für die heutigen und zukünftigen Bewohner und Bewohnerinnen Altonas und Hamburgs.

Stand: 15.01.2015 | auf Karte zeigen

Brakula – Kultur in Bramfeld

Bramfelder Kultur- und Kommunikationszentrumwww.brakula.de/
Der BRAKULA möchte eine nicht kommerzielle, stadtteilbezogene Kultur- und Bildungsarbeit fördern. Wir setzen uns für internationale Solidarität und Toleranz auf allen Gebieten der Kultur ein.

Wir engagieren uns für die Einbindung von Kindern und Jugendlichen in künstlerische Prozesse und für die Vernetzung mit Einrichtungen, Schulen und Vereinen.

Dazu betreiben wir ein Kultur- und Kommunikationszentrum, in dem stadtteilbezogene Projekte und kulturelle Veranstaltungen, Informations- und Diskussionsveranstaltungen sowie Seminare stattfinden können.

Stand: 23.02.2011 | auf Karte zeigen

Dieselstraßenland - Barmbeks grüne Lungen erhalten

Grünflächen zwischen Dieselstraße, Schlicksweg, Ivensweg und Langenfortwww.dieselstrassenland.de
Wenige Meter von der Luftmessstation Habichtstraße entfernt, wo seit Jahren unerträgliche Überschreitungen der Schadstoffgrenzwerte gemessen werden, möchte die Stadt auf dem Gelände von Kleingärten, Opernfundus und dem historischen Wilhelm-Rupprecht-Sportplatz des HSV Barmbek-Uhlenhorst mindestens 675 Wohnungen bauen.

Am Luftgully von Hamburg soll also ordentlich nachverdichtet werden. Dabei soll die letzte große Grünfläche in der Gegend dem aktuell in der Stadt grassierenden Bauwahn zum Opfer fallen. Diese erfüllt jedoch nachweislich eine extrem wichtige Filterfunktion für die luftschadstoffverseuchte Gegend. Dass die Barmbeker durch die extreme Luftbelastung um die Habichtstraße krank werden und sogar früher sterben, ist erwiesen. Anstatt diese Situation durch entsprechende Verkehrsmaßnahmen oder mehr Stadtgrün zu verbessern, sollen nun Kahlschlag und Bebauung kommen. Die Anwohner können das nicht verstehen.

Geplant ist die Vollschredderung und Planierung des gesamten Geländes von etwa 100.000 Quadratmetern Größe. Das bedeutet unter anderem, dass die komplette Flora und Fauna abgetötet wird. Von mehreren hundert Bäumen sollen voraussichtlich drei (!) erhalten werden.

Die Luftverschmutzung und der Erhalt der Grünflächen sind nicht die einzigen Punkte, aufgrund derer sich die Bürgerinitiative Dieselstraßenland formiert hat und gegen den Bebauungsplan Barmbek Nord 11 in seiner aktuellen Fassung aktiv ist. Auf unseren Web- und Facebook-Seiten sind die Hintergründe detailliert beschrieben.

Stand: 29.12.2014 | auf Karte zeigen

Eden für Jeden

Kleingärtenvernichtung Barmbekwww.eden-fuer-jeden.de
Der Bezirk HH-Mitte plant hier das sog.Pergolenviertel mit 1.400 Wohnungen zu bauen und 150 Kleingärten neu anzulegen. Bebauungsplan könnte im Jan. 2015 beschlossen werden. Unser Bürgerbegehren 2013 (10.000 Unterschriften wurden gesammelt) wurde nicht zugelassen. Eine Klage unsererseits ist noch anhängig. Wir setzen uns für den Erhalt der 330 Gärten (seit 100 Jahren gewachsenes Grüngelände) und des Bauwagenplatzes "Borribles" ein. Stichworte: Naherholung, Klimaschutz, Versiegelung, Tiere.

Stand: 25.12.2014 | auf Karte zeigen

Eden für Jeden-Hebebrand bleibt grünes Land

Kleingärten vernichten / Barmbekhbq.blogsport.de/
Wir sind „Eden für Jeden“ und haben uns als KleingärtnerInnen zusammengeschlossen. Circa 400 Pazellen sollen Ende 2014 zugunsten des Wohnungsbaus unter dem Titel „Hebebrandquartier“ „abgeräumt“ werden. Geplant sind bis zu 1.400 Wohneinheiten.

Weitere Betroffene: 2 Unterkünfte für Obdachlose sowie der Bauwagenplatz „Borribles“ mit denen wir eng zusammen arbeiten.

Das Gebiet ist 39ha groß und liegt zwischen S-Alte Wöhr und U-Sengelmannstraße-man kann sagen, alles was sich linksseitig der S-Bahnlinie 1 zwischen Alte Wöhr und Rübenkamp befindet.
Auf 6 ha sollen neue, nackte Kleingärten entstehen. Die jetzigen drei Kleingartenanlagen gibt es seit ca. 65 Jahren, die sozialen Strukturen sind gewachsen, genauso das Grün als Rückzugsort für Kleintiere und mit steigender Wichtigkeit für das Stadtklima und als Naherholungsgebiet.

In Anbetracht dessen dass jährlich 200 ha Boden in Hamburg durch Straße- und Gebäudebau versiegelt werden, wird bald nicht mehr viel von der Umwelthauptstadt Hamburg übrig bleiben.

Stand: 18.01.2012 | auf Karte zeigen

Einwohnerverein St. Georg von 1987 e.V.

Alternativer Stadtteilverein/St. Georgwww.einwohnerverein-stgeorg.de
Der 1987 gegründete alternative Stadtteilverein hat vieles am Wickel, was im Viertel so läuft. In den 1990ern waren wir schwerpunktmäßig engagiert für eine vernünftige, akzeptierende, niedrigschwellige Drogenhilfe, seit Ende der neunziger Jahre bilden wir die Speerspitze im Kampf gegen die immer weitere Aufwertung des Quartiers und die Verdrängung eines erheblichen Teils der Bewohnerschaft mit kleinerem Portemonnaie und der das bürgerliche Näschen störenden, von ihnen so titulierten "Randgruppen" (Gentrifizierung pur also). Der Verein gibt seit 1987 vierwöchentlich die Stadtteilzeitung "Der lachende Drache" heraus, ist in den verschiedenen Gremien präsent, hängt mit verschiedenen Stadtteilinitiativen zusammen (nicht zuletzt über das Netzwerk Recht auf Stadt) und trifft sich jeden zweiten Mittwoch im Monat um 20 Uhr im Stadtteilbüro (Hansaplatz 9).

Mit Stand vom Oktober 2013 setzen wir uns aktuell für den seit 35 Jahren bestehenden Sanierungs- bzw. Stadtteilbeirat ein, für Sozialwohnungen an der Koppel statt von der Allianz geplanten Eigentumswohnungen, fordern ein seit über 15 Jahren leer stehendes Haus in der Koppel 95 für Menschen ohne Obdach ein, bemühen uns um eine vernünftige Zwischennnutzung des Gebäudes in der Brennerstraße 20, protestieren gegen jeden weiteren Hotelbau und haben auch sonst allerhand an den Hacken. Is halt immer was los im umbrandeten Hauptbahnhofviertel. Mehr gibt"s auf der Homepage www.ev-stgeorg.de.

Stand: 02.10.2013 | auf Karte zeigen

Initiative Nüßlerkamp

die kunst des wohnensnuesslerkamp.de/pages/intro.php
wir bleiben

Stand: 06.01.2012 | auf Karte zeigen

Ja zur NÖ

jazurnoe.blogsport.de/
Die Initiative "ja zur NÖ" kämpft für mehr kulturelle Freiräume in Harburg, für eine alternative Nutzung des ehemaligen Freizeitzentrums (FZ) in der Nöldekestraße 19 (NÖ), ein.
Wir wollen das leerstehende FZ Nöldekestraße als selbstverwaltetes,unkommerzielles, soziales und kulturelles Zentrum nutzen – als Ort für
Begegnungen, Livemusik und politische Bildung.

Stand: 23.02.2012 | auf Karte zeigen

Kein Ikea in Altona

Große Bergstraße / Frappant
Die geplante Ansiedelung von Ikea in Altona, ein Symbol für verfehlte Stadtentwicklungspolitik, schon bevor der Klotz überhaupt steht.

Parteipolitisch gewollte Verdängung alteingesessener Mieter und Geschäfte zugunsten einer Klientel mit besserer Kaufkraft. Bürgerbeteiligungsverfahren wurde ausgehebelt durch ein vom Bezirksamt gestütztes Bürgerbegehren Pro Ikea.

Alternative Nutzung des Frappants wurden nicht in Betracht gezogen.

Wir kämpfen weiter, damit der Stadtteil keiner Blechlawine von Ikea-Kunden ausgeliefert wird. Steigende Wohn- und Gewerbemieten sind bereits stark zu verzeichnen.

Legen Sie nicht auf! ... Wir bleiben dran.

Stand: 14.12.2011 | auf Karte zeigen

Langenhorn 68 / Initiative Stockflethweg

Umwelt und Verkehrwww.unser-ochsenzoll.de
Durch zahlreiche Ausnahmegenehmigungen wurde das geltende Planrecht ausgehebelt, um
Norddeutschlands größtes Audi terminal samt Wichert-Welt am U-Bahnhof Ochsenzol zu errichten. Das Gesamtbauvorhaben empfinden die Anwohner als überdimensioniert und nicht in das Stadtbild passend. Die nachbarschaftlichen Belange wurden nicht berücksichtigt. Eine Abwägung der Maßnahmen im Sinne
aller Betroffenen fand nicht statt. Milieu- und Bestandsschutz wurden missachtet. Es wurden Fakten geschaffen, die massiv in den Entwurf des B-Plans Langenhorn 68 und teilweise in
die Entwürfe der B-Pläne Langenhorn 69 und Langenhorn 61 eingreifen. Eine Mitbestimmung durch die Bürger/innen ist dadurch nahezu unmöglich. Entgegen der öffentlichen Plandiskussion des B-Plans Langenhorn 68 im Jahr 2000 sollen Straßen im B-Planbereich
Langenhorn 68/69 zu Lasten der Anwohner verbreitert – Querpfad durch „Enteignung“, Kreuzungsausbau Stockflethweg/Langenhorner Chaussee (Rohdung von geschützten
Bäumen) – und eine 4-geschossige Bebauung entlang der Langenhorner Chaussee ermöglicht werden.
Die Initiative Stockflethweg setzt sich für eine städtebauliche Entwicklung im Quartier ein, die im
Sinne aller Anwohner ist und diese bei der Planung frühzeitig mit einbezieht. Die Initiative setzt sich ein für eine anwohnerverträgliche Verkehrsführung von Pkw- und Schwerlastverkehr für alle Nutzungen des Gesamtbauvorhabens.

Stand: 08.02.2015 | auf Karte zeigen

Moorburgtrasse stoppen!

www.moorburgtrasse-stoppen.de/
Die Ziele der Ini: Die Verhinderung der Moorburgtrasse, was bis jetzt auch gut funktioniert hat, aber auch das im Bau befindliche Kohlekraftwerk in Moorburg so lange zu schwächen, bis es letztlich als Industrieruine endet.

http://www.moorburgtrasse-stoppen.de/

Die Gählerstraße ist nur als Symbol eingetragen, da dort im Gählerpark der massive Protest mit der Unterstützung der Baumbesetzer eine breite Öffentlichkeit finden konnte.

Stand: 10.01.2012 | auf Karte zeigen

pro-wohnen-ottensen

Zeiseparkplatzpro-wohnen-ottensen.com
Büros statt Wohnungen auf dem Zeise-Gelände – die überraschende Wende macht viele Menschen in Ottensen wütend.

Noch Anfang 2014 hieß es vom Bezirk Hamburg-Altona, dass nach langjähriger Planung auf dem Parkplatzgelände ein Neubau mit 86 Wohnungen entstehen sollte – fast die Hälfte davon gefördert, dazu kleinere Büroflächen, Spielflächen und ein Supermarkt. Ein zu Recht vielgelobtes Konzept für eine Stadt, in der bezahlbarer Wohnraum dringend benötigt wird.

Was zu dieser Zeit nur Eingeweihte wussten: In Wirklichkeit hatte sich WPP – der größte Werbeagentur-Verbund der Welt – das Grundstück bereits als Sitz für ihre deutschen Tochterunternehmen ausgeguckt. Er will sich damit ein Stück der Lebenskultur erkaufen, die diesen Stadtteil seit langem ausmacht.
Pressespiegel

17.11.2014, Altona.info: Bebauung Zeiseparkplatz: Podiumsdiskussion mit Finanzsenator und neues Bürgerbegehren
Zur Zeit benötigen wir außer Unterschriften ( Noch ca. 1800) noch Geld für die Klagekasse!!

Stand: 30.01.2015 | auf Karte zeigen

Stadtteilinitiative Münzviertel

Münzviertelwww.muenzviertel.de/stadtteilumgestaltung_leerehochhaeuser.php
Seit 2009 bemühen wir uns über den Quartiersbeirat des "Themengebietes Münzviertel" - städtisches Stadtteilentwicklungsprogramm (jetzt RISE) - mit der Sprinkenhof AG als Verwalterin der Häuser Kontakt aufzunehmen, um gemeinsam Lösungen zwecks Zwischenmietung der leeren Büroräume zu erkunden.

Dieses ist , trotz Einschaltung der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte und einer kleinen Anfrage  der LINKEN  an den Senat,  bis zum heutigen Datum nicht geschehen.

Stand: 11.05.2011 | auf Karte zeigen

Stoppt Langenhorn73

www.langenhorn73.de
Die bisherigen Eigentümerfamilien (honorig vertreten in der Hamburger Handelskammer und bei der Versammlung Eines Ehrbaren Kaufmanns zu Hamburg e.V.) haben im Sommer 2010 große Teile der "Wulffschen Siedlung" an eine Tochter der R+V Versicherung verkauft, mit dem Ziel, die komplette Siedlung abzureißen und möglichst viele Wohnungen zu bauen, um damit möglichst viel Geld zu verdienen.

Zum 17. Juni 2010 wurde vom Stadtentwicklungsausschuss Bezirksversammlung Hamburg-Nord zur öffentlichen Diskussion des Bebauungsplan-Entwurf Langenhorn73 eigeladen. Der Entwurf, ausgearbeitet vom Planungsbüro eines Mitgliedes der Bezirksversammlung, war dann auch das gefürchtete Investorenglück - und eines war überdeutlich:
viele der jetzigen Bewohner werden die Mieten der zukünftigen Wohnungen nicht bezahlen können - auch würde es das Ende des Gartenstadt-Charakters der Siedlung bedeuten.

Stand: 30.11.2013 | auf Karte zeigen