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AG BPlan6

Bebauungsplan Dulsberg 6dulsberg.de/archiv/2013/dulsberg6/index.htm
Was: B-Plan Dulsberg 6

-Das Vorhaben: Feststellung des neuen Bebauungsplanes zur Ausweisung eines Gewerbegebietes

-Der Stand: ca 12000 qm in Mischnutzung aus Grabeland mit Kleingärten und Behelfsheimen sowie mit Kleingewerbe

-Der Konflikt: Das Vorhaben ist älter, in der aktuellen Planung des Bezirkes sieht es vor, dort für einen Betrieb aus HH-Nord Ausweichflächen zu schaffen, weil der an anderer Stelle wegen eines Wohnungsbauvorhabens weichen muß.
Zu dem Plan sind aus dem Stadtteil in 2013 Fragen an den Bezirk formuliert worden, die sich insbesondere mit der planerischen Qualität und den möglichen Alternativen beschäftigen, die aber bislang unbeantwortet geblieben sind.
Dazu gehörten auch Fragen zu fehlender Verkehrs- und Radwegeplanung, die inzwischen zumindest teilweise in unserem Sinne nachgeholt worden ist. Anderes ist weiterhin offen, und letztlich bleibt der Vorwurf, daß die Planung ohne ausreichende Beteiligung und in den Details auch ohne hinreichend schlüßige Planung im Zusammenhang mit den umliegenden Gebieten erfolgt ist.
Der Stadtteil hat auf einer Konferenz sein Votum abgegeben für eine Nutzung als Grünfläche und zum Bau einer Mehrzweckhalle (integrierte Schul-, Sport-, Kultur- und Stadtteil-Nutzung) Die Politik scheint die Gesprächsbereitschaft allerdings gerade beendet zu haben.

Stand: 20.12.2014 | auf Karte zeigen

Bahnglände Altona

Mitte Altona
Der Bahnhof Altona soll sein Gleisbett verlassen und sich weiter nach Norden bewegen. Mit der geplanten Verlegung des Bahnhofs würde zwischen den Stadtteilen Altona-Altstadt, Ottensen, Bahrenfeld, Diebsteich und Altona-Nord eine riesige Fläche frei.

Auf rund 75 Hektar, eine Fläche fast halb so groß wie die Außenalster, soll in den kommenden Jahren mit der "Mitte Altona" ein neuer Stadtteil mitten in den Bezirk gebaut werden.

Stand: 25.01.2011 | auf Karte zeigen

Das Gängeviertel

www.gaengeviertel-eg.de
Das Gängeviertel ist und bleibt Politikum, trotz Rückkauf vom Investor und Kooperationsvertrag zwischen Stadt und Initiative.

Demnächst soll die Sanierung durch die steg beginnen, danach soll die von der Initiative gegründete Gängeviertel Genossenschaft 2010 eG die Verwaltung übernehmen.

Dabei gilt es die Genossenschaft zu stärken und die steg in ihre Schranken zu verweisen.

Stand: 19.01.2012 | auf Karte zeigen

Elbtreppenhäuser

FAST GELUNGENES PROJEKT
Fast zehn Jahre kämpften wir für den Erhalt unserer historischen Häuser an der Elbtreppe. Jahre des politischen Hickhacks und zahlreicher Hinhaltemanöver unseres Vermieters SAGA haben uns nicht kleingekriegt.
Die SAGA plante vier von sechs Häusern abzureißen, um Platz für zwei Wohntürme zu schaffen. Diesem hat die Koalition aus CDU und GAL in Altona weitestgehend zugestimmt. (Stand: Oktober 2010)

Nachdem alle Mieter ausgezogen waren, da ihnen zugesichert worden war, dass die Häuser erhalten und saniert würden, erklärte die Saga, dass eine Sanierung doch zu teuer sei. Man müsse doch abreißen.

Ein unabhängiges Gutachten hat ergeben, dass die Aussage der Saga nicht stimmt: Eine Sanierung ist nach dem Vorabergebnis wesentlich günstiger: 285.000 €. Bei Abriss und Neubau wären mit 534.000 € zu rechnen.

Stand: 02.10.2013 | auf Karte zeigen

Flora bleibt unverträglich!

Rote Floraflorableibt.blogsport.de

Stand: 20.02.2012 | auf Karte zeigen

Gründerzeithäuser Breite Straße

Abriss verhindern!www.youtube.com/watch?v=pJwcpbYbqVU
Die letzten Häuser aus der Gründerzeit in der Breite Straße sollen abgerissen werden. Sie wurden von dem Architekturbüro Schaar & Hintzpeter entworfen - jenen die auch die Köhlbrandtreppe und Zeisehallen planten.

Seit 2007 wurden das Haus systematisch entmietet. Im November 2010 hat Mieter helfen Mieter den Leerstand dem Bezirksamt angezeigt. Am 5. Juli 2012 war das Ordnungswidigkeitsverfahren noch nicht abgeschlossen.

Das Amt hatte für die Häuser eine eine Veränderungssperre erlassen, die jedoch abgelaufen ist. Der Bauherr hat nun einen erneuten Vorbescheidantrag gestellt und pocht darauf, dass ein Abriss wirtschaflicher sei, als die Häuser zu sanieren. Eine Empfehlung des Amtes, den Abriss abzulehnen, wurde von den Poltikern mehrheitlich abgelehnt.

Der geplante Neubau soll von dem Architekturbüro Heyden und Hidde durchgeführt werden. Herr Hidde aus selbigen Büro saß während der letzten Legislaturperiode (2008 - 2011) für die GAL als baupoltischer Sprecher in der Bezirksversammlung Altona.

Stand: 02.10.2013 | auf Karte zeigen

Hertie-Barmbek

Hamburg Barmbek
Im Bereich des Bahnhof Barmbek (B-Plan Barmbek-Nord 17) wird die Fläche des ehemaligen Busbahnhofes sowie des ehemaligen Kaufhauses Hertie neu überplant. zT liegen schon Investoren-Pläne vor.
Stand der Dinge: Niemand weiss Genaues, das Thema soll in die öffentliche Diuskussion kommen, es formiert sich gerade eine Initiative.

Stand: 24.06.2012 | auf Karte zeigen

MieterRAt

Wohnung-Miete-Instandsetzung
Schließung droht.20 Initiativen-Vereinen + Einrichtungen (>in GemeinschaftsKellerräume<)
(die Betriebskosten werden von ALLEN Mietern bezahlt) Jetzt sollen wir die Kosten übernehmen. Obwohl die Saga/Gwg mit unserer Arbeit positiv Werbung macht. Wir zahlen nicht!!!
Die Stadt gehört uns!

Stand: 28.03.2012 | auf Karte zeigen

Rettet Elisa!

Erhalt preiswerter historischer Backsteinbauten in Hammwww.rettet-elisa.de/
RETTET ELISA
Mieterinitiative wehrt sich gegen Abrisspläne ihrer Genossenschaft
Wir, die Bewohner_innen der Wohnanlage „Elisa“ in Hamm-Nord, haben uns im September 2011 sehr schnell zu einer Mieter-innen-Initiative zusammengefunden, da unsere Genossenschaft uns damit überraschte, unser Wohnhaus ab­reißen und uns umsiedeln zu wollen.
Bis dato hatten wir – viele seit 15 bis über 40 Jahre – hier ruhig gelebt, brav die Miete gezahlt, fehlende Instandhal­tung (außer neuen Fenstern 1999) nicht moniert.
Nachdem die benachbarten Wohnblöcke der vhw moder­nisiert wurden, haben wir seit Jahren damit gerechnet, dass als nächstes unsere Wohnan­lage an der Reihe ist – falsch gedacht!
„Die Alternativen Instandset­zung oder Modernisierung gäbe es für uns nicht“, sagte der vhw-Vorstand, es würde abgerissen und neugebaut. Wir müssten zwar ausziehen, aber dies sei für alle die beste Lösung! Unterstrichen wird und wurde dies Vorgabe durch schnelle und von der vhw vorgegebe­ne Termine für Mieter_innen-Gespräche (Ziel: ein schneller Auszug), sowie mindestens seit letztem Jahr bestehen­dem absichtlichen Leerstand!
Das heißt die Wohnungsbau­genossenschaft vhw will das Backstein-Ensemble „Elisa“ abreißen, ohne bauliche Not­wendigkeit und obwohl die besondere Backsteinfassade für den Stadtteil Hamm von historischer Bedeutung ist. Sie will damit preiswerten Wohnraum vernichten, um Wohnungen mit einer Kalt­miete von 11,50 €/qm zu schaffen, die sich die meisten alteingesessenen Mieter_innen nicht leisten können. Es sollen also Geringverdiener_innen Platz machen für Besserver­diener_innen. Der genossen­schaftliche Gedanke wird von der vhw ad absurum geführt.
Wir fordern:
- Kein Abriss der Wohnanlage
- Instandhalten der Wohnan­lage (bzw. die jahrelang verschleppte Instandhaltung nachholen)
- Vermietung der leerstehen­den Wohnungen
- Nur einzelne, sinnvolle Modernisierungen unter Inanspruchnahme von För­dermaßnahmen mit dem Ziel, preiswerten Wohn­raum zu erhalten.
Helft uns, eine beginnende Gentrifizierung in Hamm zu verhindern. Es darf kein Ex­empel statuiert werden, dass jetzt sogar Genossenschaften – statt zu sanieren – einfach abreissen und vertreiben.
Zwar wurde der Entscheid über den Abriss um ein halbes Jahr aufgeschoben, allerdings hält der Vorstand der vhw nach wie vor an seinem Ab­rissplan fest. Wir werden die Zeit nutzen, um konstruktive Vorschläge zu machen.

Stand: 20.01.2012 | auf Karte zeigen

Stadtteilbüro Mümmelmannsberg

InTERNATIONALES HAUS für ALLEwww.muemmelmannsberg.de
Übernahme des seit 17 Jahren fast ganz leer stehenden Kaufhaus als SELBSTverwaltetes internationales Haus Für ALLE.
Die Stadt gehört uns. Wolfdietrich

Stand: 17.01.2012 | auf Karte zeigen